Stimmrechtsbescheinigung Die Stimmrechtsbescheinigung wird erteilt, wenn der Unterzeichner am Tag, an dem die Unterschriftenliste zur Bescheinigung eingereicht wird, im Stimmregister eingetragen ist. Verweigert die Amtsstelle die Stimmrechtsbescheinigung, so begründet sie dies durch eines der folgenden Stichworte: a. unleserlich; b. nicht identifizierbar; c. mehrfach unterschrieben; d. von gleicher Hand; e. nicht handschriftlich; f. nicht im Stimmregister; g. eigenhändige Unterschrift fehlt; h. falsches Geburtsdatum. Die Amtsstelle gibt auf jeder Liste oder in der Gesamtbescheinigung die Anzahl der gültigen und der ungültigen Unterschriften an. … Die Bundeskanzlei erlässt Weisungen über die Gesamtbescheinigung nach Artikel 62 Absatz 4 BPR. Die Amtsstelle wahrt das Stimmgeheimnis. Eingefügt durch Ziff. I der V vom 26. Febr. 1997, in Kraft seit 1. April 1997 ( AS 1997 761 ). Eingefügt durch Ziff. I der V vom 26. Febr. 1997, in Kraft seit 1. April 1997 ( AS 1997 761 ). Aufgehoben durch Ziff. I der V vom 26. Febr. 1997, mit Wirkung seit 1. April 1997 ( AS 1997 761 ). Eingefügt durch Ziff. I der V vom 2. Sept. 1987, in Kraft seit 15. Sept. 1987 ( AS 1987 1126 ).
§ VPR Art. 19(untitled)
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